ASB: In jedem Fall gut beraten.

Wir wissen: Pflege ist Vertrauenssache. Eine umfassende und unverbindliche Beratung sowie Ihr Vertrauen in unsere Kompetenz und Zuverlässigkeit sind wesentliche Grundsteine für eine gute Zusammenarbeit.

Deshalb legen wir besonderen Wert auf ein persönliches Gespräch, in dem alle Detailfragen geklärt und gegebenenfalls das für Ihre Situation geeignete Leistungspaket zusammengestellt werden kann.

Darauf können Sie sich verlassen:

Einsatz kompetenter Fachberater/innenumfassende gemeinsame Analyse Ihrer persönlichen Situation eine für Sie verständliche und nachvollziehbare Beratungbedarfsorientierte und passgenaue Angebote

Unsere professionellen Berater/-innen stehen Ihnen gern zur Verfügung:

Sie informieren über die Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Möglichkeiten der Finanzierung.Sie unterstützen von der Antragstellung bis zur aktiven Begleitung in Ihrer individuellen Pflegesituation und helfen bei Verwaltungsangelegenheiten.Sie informieren über Vorsorgemöglichkeiten: Vorsorgevollmacht, Patienten-/Betreuungsverfügung.Sie vermitteln gern zum Beispiel mobile Fußpflege, Frisör-, Massagedienste, Sprachtherapeuten, Pysiotherapie oder Hausmeisterdienste der Kooperationspartner vor Ort.Gern beraten sie in unserem Pflegestützpunkt oder auf Wunsch bei Ihnen zu Hause. (Die Kosten für die Beratung übernimmt die Pflegekasse für Sie.)

Wenn Sie Pflegegeld beziehen sieht der Gesetzgeber vor, dass Sie einen Beratungseinsatz durch einen Pflegedienst vornehmen lassen. Die Häufigkeit der Beratungseinsätze richtet sich nach der Pflegestufe:

Die Beratungseinsätze müssen Pflegebedürftigewiefolgt abrufen:

  • in den Pflegegraden 2 und 3 einmal halbjährlich und,
  • in den Pflegegraden 4 und 5 einmal vierteljährlich

Pflegebedürftige, die dem Pflegegrad 1 zugeordnet sind, können einmal halbjährlich einen Beratungseinsatz in Anspruch nehmen. Auch Pflegebedürftige, die die Pflegesachleistung beziehen, können halbjährlich einmal einen Beratungseinsatz abrufen. Für diese Personenkreise besteht allerdings keine gesetzliche Verpflichtung hierfür. Ebenfalls ist die Inanspruchnahme des Beratungseinsatzes für Pflegegeldempfänger in den Pflegegraden 2 bis 5 dann nicht verpflichtend, wenn auch die Pflegesachleistung (nach § 36 SGB XI) in Anspruch genommen wird oder wenn sich Pflegebedürftige in einer § 43a-Einrichtung aufhalten und nur für den Aufenthalt im Haushalt der Familie am Wochenende oder in den Ferienzeiten ein anteiliges Pflegegeld beziehen.

Rufen Sie uns an.